Livereview: I The Breather, Shoot the Girl First, Novelists, The Fuck

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Am Mittwoch den 17.12.2014 gaben vier Bands im kleinen Rahmen des 11er in Frankfurt Metalcore/Hardcore zum Besten.

Den Anfang durften The Fuck aus Frankfurt als lokalen Support machen. Die relativ junge Band hatte leider ein wenig mit technischen Problemen beim Gitarristen zu kämpfen, welche etwas für Ablenkung sorgten. Dennoch spielten sie eine solide Show und hatten deutlich Spaß dabei. Ein wenig mehr Bewegung der Gitarristen auf der Bühne wäre allerdings wünschenswert gewesen.

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Novelists aus Frankreich beeindruckten direkt bei den ersten Tönen. Das Auftreten des Shouters mit einem etwas debilen Blick und leicht verrückten Bewegungsweise sorgte für Wiedererkennungswert. Der melodische Metalcore dieser Band war eingängig, obwohl ein wenig mehr Abwechslung dem Ganzen gut getan hätte. Die Band hatte noch nicht sehr viele Fans dabei und so war die Stimmung im Club noch etwas gedämpft.

_MG_4908-BearbeitetShoot the Girl First traten mit neuem Sänger/Shouter auf. Leider gefielen die Clean-Parts dabei weniger, während die Shout-Parts grandios waren. Auch die Keyboarderin beteiligte sich an Shout-Parts, was aber auch noch etwas Übung bedarf. Von Anfang an gab es Probleme mit den Samples und deswegen gab es nach einigen Liedern eine Unterbrechung, um dies zu beheben. Obwohl dies Musik dieser Band wirklich zum Tanzen und Moshen einläd, gab es hier wenig Bewegung im Publikum.

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Bei I The Breather war von Anfang an klar, wieso diese Band der Headliner des Abends war. Die Show war dynamisch und absolut auf den Punkt gespielt. Das Publikum war sofort mitgerissen und ging bei jedem einzelnen Song mit. Auch ein Gastauftritt des Novelists-Shouters kam sehr gut an. Das neue Album war leider nicht mehr am Merch-Stand erhältlich, weil es bereits ausverkauft war.

Alles in Allem war es ein sehr gutes Konzert, aber es wäre wünschenswert gewesen, wenn noch mehr Bewegung bei den Vorbands zu sehen gewesen wäre und nicht nur der Mainact umjubelt und gefeiert worden wäre.

Zur Galerie gehts hier lang…

 

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Anett

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